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Haiku. 200 Fundstücke

 

Friebel, Volker (2012): Haiku . 200 Fundstücke. Tübingen: Edition Blaue Felder. eBuch: 17.000 Zeichen, 5,99 Euro.

 

Das Haiku hat sich in Japan vor ungefähr 500 Jahren aus der Kettendichtung entwickelt. Anfang des 20 . Jahrhunderts erfolgte ein Umbruch, unter dem Einfluss europäischer Kunst. Ins Abendland gelangte das Haiku in den 1920er Jahren. Auch etwa Rilke versuchte sich daran. Heute ist es eine weltweit verbreitete Gedichtform.

Das Haiku ist kurz. Kaum ein gelungener Text zählt mehr als 17 Silben.

Das Haiku ist konkret und gegenwärtig, es handelt in der Gegenwart – in der allerdings auch erinnert werden kann, in der auch abstrakte Sachverhalte vorkommen können. Diese Gegenwärtigkeit wird häufig durch Jahreszeitenwörter hervorgerufen, etwa Schneeglöckchen oder Blätterwirbel oder Vergissmeinnicht.

Das Haiku ist offen, es bietet für Assoziationen des Lesers mehr Raum, als aus der abendländischen Lyrik gewohnt.

Das Buch enthält 200 Haiku von Volker Friebel, entstanden 1980 bis 2006, aus fast 20.000 Notizen dieses Zeitraums ausgewählt.

Erstveröffentlicht wurden die Verse in verschiedenen Gedichtbüchern von Volker Friebel sowie in zahlreichen Zeitschriften und Netz-Präsenzen.

 

als eBuch im Kindle-Format (Amazon, Klick auf das Bild oben links)
sowie im epub-Format (Osiander, Buchhandel, Klick auf die Schaltfläche unten links).

Verweis-Streifen epub

 

Aktuell 02.10.2013 auf www.Blaue-Felder.de, erstellt 27.09.2013
Alle Rechte bei Volker Friebel, Tübingen